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Griechenlands historisch fünftbeste Olympia-Präsenz in Rio

Griechenlands historisch fünftbeste Olympia-Präsenz in Rio

Mit drei Goldmedaillen, einer Silbermedaille und zweimal Bronze schafften die griechischen Athleten bei den Spielen der 31. Olympiade in Rio de Janeiro das fünftbeste Olympia-Ergebnis in der Geschichte des griechischen Sports.

Die Stabhochspringerin Katerina Stefanidi gewann eine Goldmedaille mit einer Sprunghöhe von 4,85 Metern und durfte die Fahne beim Einzug der Mannschaften für die Schlussfeier tragen.

Die Schützin Anna Korakaki gewann eine Gold- (die erste nach 1920) und eine Bronzemedaille.

Gold holte sich auch der Kunstturner Lefteris Petrounias an den Ringen mit einer Wertung von 16000 Punkten. Es ist erwähnenswert, dass Griechenland ihre allererste Goldmedaille in der Geschichte der Olympischen Spiele der Neuzeit, in 1896, mit Ioannis Mitropoulos an den Ringen gewann.

Silber gewann in Rio der Schwimmer Spyros Janniotis (die erste Medaille für Griechenland im Schwimmen), und noch eine Bronze holten sich die Segler Panajotis Mantis und Pavlos Kajalis. Außerdem konnte Griechenland im Zweier-Rudern der Frauen einen vierten Platz erringen.

Allen Schwierigkeiten und Krisen zum Trotz konnten die griechischen Athleten bei den letzten Olympischen Spielen mehr Medaillen als 2008 in Peking und 2012 in London gewinnen. Demgemäß sprach auch der Präsident des Griechischen Olympischen Komitees, Spyros Kapralos, von einem „griechischen Wunder“ in Rio.

 

                                                                                                                                                                                     Quelle: Graktuell.gr

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