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Monemvassia: Ein märchenhaftes Reiseziel für alle Jahreszeiten

Monemvassia: Ein märchenhaftes Reiseziel für alle Jahreszeiten

Eine mit beneidenswerter Architektur Kleinstadt in einer guterhaltenen mittelalterlichen Burg, im östlichen Teil von Peloponnes, die im byzantinischen Reich wichtiger Stützpunkt und Festung war, der Geburtsort vom Dichter Jannis Ritsos (1909-1990), ist ideal für einen Herbstausflug.
Es ist die Einzigartigkeit und die märchenhafte Atmosphäre dieser Stadt, die den Besucher eindrucksvoll einlädt, es ist aber auch die Geschichte, die man zwar nicht lesen kann, aber an den Wänden geschrieben sieht. Es ist vielleicht auch das Gefühl der Ausgrenzung und Abkoppelung, das den Besucher im legendären Felsen an der östlichen Küste non Peloponnes verzaubert. Dieser Fels wurde im Jahre 375 n.Chr. durch ein Erdbeben aus dem übrigen Peloponnes abgetrennt.


Monemvassia wurde als eine natürliche Festung bewohnt und entwickelte sich zu einer strategischen Festung von Byzantinern, Franken, Venezianern und Osmanen. Es mag sein, dass es auch andere Burgstädte in Griechenland gibt, aber die Einzigartigkeit von Monemvassia wird man nirgendwo finden. Monemvassia ist kein Museum, aber ein lebendiger Ort, die einzige bis heute stets bewohnte mittelalterliche Kleinstadt in Europa, wo man ein paar Tage, oder ein Leben lang verbringen kann.

Ein Spaziergang durch die gepflasterten Straßen von Monemvassia, durch die alten aber gepflegten Häusern, ein Spaziergang durch die Geschichte von Jahrhunderten, ein Blick über die Burg auf das Meer, die Gastfreundschaft der Bewohner, der Besucher verliert an diesem Ort das Zeitgefühl. Hier koexistieren bis heute auf wunderbarer Weise verschiedene Epochen und diese märchenhafte Atmosphäre wird mit dem Sonnenuntergang nicht ausgelöscht. Schlafen Sie in einem der luxuriösen Gästehäuser, unter einer Steinkuppel und fühlen Sie die Wellen, die vom Meer aus diese legendäre Festung jede Nacht belagern.
 
 
                                                                                                                                                                                               Quelle: Graktuell.gr