Cookie-Einstellungen

Wählen Sie aus, welche Cookies wir verwenden können. Sie können Ihre Wahl jederzeit ändern. Mehr hier

Erforderlich Always On

Stellen Sie den grundlegenden Betrieb der Seite sicher: Sicherheit, Formularabgaben, Favoriten und das Speichern Ihrer Cookie-Auswahl. Kann nicht deaktiviert werden.

Helfen Sie uns zu verstehen, wie Besucher die Seite nutzen, damit wir sie verbessern können (Google Analytics, Microsoft Clarity).

Sie werden verwendet, um relevante Werbung anzuzeigen und deren Wirksamkeit zu messen (Google Ads, Meta Pixel).

Metropolen der Antike

TV-Tipp: Metropolen der Antike

Erstausstrahlung über eine antike Hochkultur, die auch heute noch Kunst, Geschichtsschreibung, Literatur, Wissenschaft und Politik in Europa beeinflusst.
 
Rund um das Mittelmeer liegen Stätten, die von den Errungenschaften und dem Wissen der Antike erzählen. Es sind alte Metropolen der Hochkultur. Ehemals pulsierend und sprühend vor Leben, sind einige von ihnen heute bedroht, wie Palmyra, die Oasenstadt in Syrien, deren Tempel und Oasen als Kriegsschauplatz des sogenannten Islamischen Staates (IS) missbraucht wurden.
 
Doch da ist noch mehr: Troias Ruinen zum Beispiel. Sie liegen auf dem Hügel Hisarlik bei Canakkale an den Dardanellen in der Türkei. Oder Delphi, das über 1000 Jahre lang eine Anlaufstelle für Ratsuchende aus der ganzen antiken Welt darstellte.  Könige und einfache Bürger begaben sich zum 'Nabel der Welt', um die Pythia um ein Orakel zu bitten. 
 
Auch Olympia, die historische Ruinenstadt Butrint und weitere Orte der Antike werden gezeigt. Gesprächspartner Max Moors in dieser Sendung ist der Restaurator Roland Welsch. Der gelernte Stuckateur-Meister arbeitet mit verschiedenen Materialien und Techniken und restauriert Gebäude aus ganz verschiedenen Epochen. Welsch gibt im Gespräch einen Einblick in die Vielfalt der Methoden, mit denen ein Restaurateur neu gestalten und Altes wieder in neuem Glanz erstrahlen lassen kann. 
 
 
                                                                                                                                                                                      Quelle: Griechenland.net

Newsletter-Anmeldung